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Olympiaschanze

Ort großer Sportereignisse

Die Olympiaschanze am Gudiberg in Garmisch-Partenkirchen ist vor allem durch das jährliche Neujahrsspringen der Vierschanzentournee über Deutschlands Grenzen hinaus bekannt.

Bereits 1921 wurde die Skisprungschanze erbaut, die 1936 bei den Olympischen Winterspielen, bei denen sie als Ort für die Wettbewerbe der Skispringer diente, ihren Namen erhielt. Hier wurde sie nach einigen Umbauten für den großen Sportevent in einem Probespringen neu eingeweiht, bevor 130.000 Zuschauer Zeuge des Olympiasieges des Norwegers Birger Ruud wurden. Im Laufe der Jahrzehnte wurde die Schanze mehrfach umgebaut und modernisiert.

Seit 1952 ist sie auch Teil der berühmten Vierschanzentournee. Da hier bereits seit dem Bau der Olympiaschanze 1921 Neujahrsspringen stattfanden, wurde sie eine der vier Austragungsorte des wichtigen Sportevents und ist es bis heute. Mit einer Gesamthöhe von 149 Metern sind nun Weiten von mehr als 140 Meter möglich. Auch architektonisch beeindruckt die Schanze durch ihren fast freischwebend wirkenden Anlaufturm. Es werden Führungen angeboten, bei denen den Besuchern die Welt der Skispringer näher gebracht wird. Sie werden über die Geschichte des Skispringens sowie über den Ablauf vor und nach einem Absprung informiert – und das alles in der schwindelerregenden Höhe des Anlaufturms. Dieser ist übrigens nicht nur tagsüber ein Highlight in Garmisch-Partenkirchen: nachts erstrahlt er dank der indirekten Beleuchtung wie eine Skulptur.

Olympiaschanze
Karl-und Martin-Neuner-Platz
82467 Garmisch-Partenkirchen